Loccumer Orgelbüchlein

37 klingende Register auf drei Manualen und Pedal, zusätzliches "Spanisches Werk" und leicht ungleichstufig gestimmt - das sind die Grunddaten der neuen Seifert-Orgel in der Loccumer Klosterkirche

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Improvisationen über "Wie schön leuchtet der Morgenstern"

Peter Planyavski (Wien) im Konzert am 4.8.2013
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Orgelbüchlein als pdf zum Download
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Das war ein aufregender Weg bis zu dieser neuen Orgel in der Stiftskirche des Klosters Loccum.

Kaum jemand wusste, dass es schon drei beachtliche Orgeln seit dem 15. Jahrhundert gegeben hatte. Ludolf Ulrich berichtet darüber in diesem Heft. Die bisherige Ott-Orgel war dringend reparaturbedürftig. Schandhaft teuer wäre es geworden und doch eine Ott-Orgel geblieben. Mendelssohn und Neueres konnte man nur mäßig darauf spielen. Da haben wir im Konvent des Klosters nach langem Hin und Her gesagt: Wenn eine neue Orgel auch etwas mehr als doppelt so viel kostet (940.000 Euro sind es schließlich geworden), wir nehmen das auf die Hörner. Wir wollen das, und wir gehen mit einem großen Klingelbeutel durch die Lande. Vorher aber suchen wir uns die möglichst beste neue Orgel aus.

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Bild: Abt Horst Hirschler

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